Das Training beginnt mit Übungen zur Körperwahrnehmung. Sanfte Dehnungen führen zur Lösung von Blockaden und Verspannungen und fördern die allgemeine Beweglichkeit.
Einen weiteren Ausgangspunkt bilden Kontaktübungen.
Darauf bauen die sechs Grundbewegungen der Initiation 1 auf. Sie gliedern sich in drei Himmels- und drei Erdbewegungen. Hier entwickelt man ein Gefühl für Dehnung und Aufrichtung, Diagonale und Spirale im Kontakt zum Partner. In den Initiationen 2, 3 und 4 werden die Bewegungen zunehmend komplexer und die Dynamik nimmt deutlich zu.
Hinzu kommen Bewegungen mit dem Stock und Schwert, die zur weiteren Verfeinerung der Körper- und Raumwahrnehmung beitragen.
Im Kinomichi treffen die verschiedensten Bereiche aufeinander: Tanz und Sport, Kunst und Spiritualität, Technik und Virtuosität, Musikalität, Lebenspraxis und Philosophie, Therapie und Körperselbsterfahrung ...